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Fahrzeugbau
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Fahrzeugbau : Fahrzeugbau oder Fahrzeugtechnik sind Fachgebiete des Maschinenbaus, in denen sich Ingenieure mit Kraftfahrzeugen, z.B. Personenwagen, Krafträder, Nutzfahrzeuge, Omnibusse (Kraftfahrzeugtechnik) sowie mit spurgeführten Fahrzeugen in der Schienenfahrzeugtechnik beschäftigen. Es ist eng mit der Verkehrstechnik verwandt. Zu den Aufgaben gehören beispielsweise: Leistung und Energiebedarf Getriebeauslegung bzw. -abstufung (weniger die Getriebekonstruktion) Antriebskonzepte, z.B. Allrad-Fahrzeuge, alternative Motorenkonzepte Lenkung, Bremsen, Reifen Fahrdynamik und Fahrstabilität Passive Sicherheit, Crash-Verhalten Karosserieentwicklung Im Beruf zählt die Weiterentwicklung vorhandener Produkte und die Erprobung und Entwicklung neuer Konzepte und Techniken zu den wichtigsten Aufgaben. Speziell im Bereich des Fahrversuchs gehört neben der Prüfstandserprobung auch die Erprobung im Kraftfahrzeug auf Teststrecken (in Deutschland z.B. in Papenburg) und im Wintertest (üblicherweise in Nordschweden/Lappland) zu den Aufgaben der Ingenieure. Neben dem reinen Fahrzeugbau gibt es noch die Motorenentwicklung, hier liegt allerdings der Arbeitsschwerpunkt mehr auf der Thermodynamik, chemischen Thermodynamik und den Konzepten von Verbrennungsmotoren. Das Studium des Fahrzeugbaus wird in Deutschland ausschließlich an Fachhochschulen (FH) gelehrt. An Technischen Universitäten ist das Fach zumeist Vertiefungsrichtung des Maschinenbaus.Das Studium dauert in der Regel an FHs 8 Semester einschließlich ein oder zwei Praxissemester, an Universitäten 9 bis 10 bzw. bei Bachelor-Abschluss 6 Semester. Fahrzeugtechnik-Ingenieure arbeiten in der Regel bei in der Kraftfahrzeugindustrie, bei Herstellern von Kraftfahrzeugteilen, -zubehör, -karosserien und -anhängern, bei Kfz-Zulieferbetrieben und im Schienenfahrzeugbau. Außerdem gibt es für sie Beschäftigung bei Transport- und Logistikunternehmen, Verkehrsbetrieben, technischen Überwachungsverienen, in Ingeneurbüros und im öffentlichen Dienst und sie können sich z.B. als Kfz-Sachverständige selbstständig machen. Die Kraftfahrzeugtechnik ist ein Spezialbereich des Maschinenbaus, der Verkehrstechnik bzw. der Fahrzeugtechnik, der sich mit der Konstruktion, der Fertigung und der Instandsetzung von Kraftfahrzeugen befasst. Arbeitsgebiete sind u. a.: Automobilkonstruktion, Motorentechnik, Fahrzeugelektronik und -steuerung, Fahrdynamik, Aerodynamik und Strömungsmechanik. In Deutschland kann Kraftfahrzeugtechnik z.B. an folgenden Hochschulen studiert werden: HAW Hamburg, Universität Stuttgart, RWTH Aachen Institut für Kraftfahrwesen Aachen, Universität Karlsruhe (TH) IFF, Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) (WHZ) und Hochschule für Technik Esslingen. ABS Active Yaw ACC Additiv Airbag Alarmanlage Allradantrieb Amphibienfahrzeug Anhänger Anhängerdreieck Anhängevorrichtung Anlasser Anschieben Antiblockiersystem Antriebsformel Antriebsstrang Antriebs-Schlupf-Regelung Aquaplaning Arbeitsscheinwerfer Armaturenbrett Auflaufbremse Auspuff Auswuchten Autobatterie Autobus Autofelge Automatisch-lastabhängige Bremse Automobil Automobilfertigung Autoreifen Benzin Benzineinspritzung Biodiesel Bleiakkumulator Blinker Boxermotor Bremse Bremsflüssigkeit Bremskraftverstärker Brennstoffzelle Bus Cabriolet Cetanzahl Chassis Choke Common-Rail-Einspritzung Controller Area Network Coupé CVT-Getriebe Cw-Wert Desmodromik Diesel Dieselmotor Differentialgetriebe Differentialsperre Direkteinspritzung Direktschaltgetriebe DOHC DOT-Nummer Drehmomentstütze Drehmomentwandler Dreiliterauto Drosselklappe Drehschieber Einsatzfahrzeug Einspritzanlage Elchtest Elektrofahrzeug Elektrohydraulische Bremse Elektromechanische Bremse Elektronisches Bremssystem Elektronisches Stabilitätsprogramm Ersatzteilversorgung Fächermotor Fahrdynamik Fahrerassistenzsysteme Fahrgastraum Fahrgestell Fahrgestellnummer Fahrrad Fahrtrichtungsanzeiger Fahrwerk Fahrzeug Fahrzeugbatterie Fahrzeugbau Fahrzeugbeleuchtung Fahrzeuggetriebe Fahrzeugheizung Fahrzeugspiegel Federbein Federung Federwegbegrenzer Felge Fensterheber Feststellbremse Flüssiggas Freiläufer Frontantrieb Frontmotor Frostschutzmittel Ganzjahresreifen Geschwindigkeitsindex Geschwindigkeitsregelanlage Getriebe Glysantin Gurtstraffer Glühkerze Heckantrieb Heckmotor Historische Fahrzeuge (siehe Oldtimer) Hohlraumversiegelung Honda CBS Hubraum Hupe Hybridantrieb Hydrostößel Innenbeleuchtung InvalidenfahrzeugKabriolett Kaltlaufregler Karosserie Kardanwelle Katalysator Keilbremse Kettenschaltung Kickstarter Kindersitz Kipphebel Kleinkraftrad Klimaanlage Klopffestigkeit Knautschzone Kolbenfresser Kolbenrückziehfeder Königswelle Kombi Kopfstütze Kraftfahrzeug Kraftfahrzeugtechnik Kraftstoffanzeige Kraftstofffilter Kraftstoffpumpe Kraftstofftank Kraftstoffverdunstungsanlage Kreiskolbenmotor Kupplung Kühlung (Verbrennungsmotor) Ladebordwand Ladekran Lambdasonde Lastwechselreaktion Leichtelektromobil Leistungselektronik Leistungsgewicht Lenkrad Lenkung Lenkradsperre Lichthupe Lichtmaschine Lichtsignalanlage Liftachse Liste der Automobilmarken Lastkraftwagen Luftfilter Luftmassensensor Luftmengenmesser Mannanströmer McPherson-Federbein Militärfahrzeuge Mittelmotor Mofa Monster Truck Moped Motor Motornummer Motorrad Motorroller Motorstaubremse Mountainbike Motorsteuergerät Nabenschaltung Nebenabtrieb Nebelschlussleuchte Niederflurtechnik Niedrigenergiefahrzeug Nockenwelle Nockenwellenverstellung Obenliegende Nockenwelle Oberleitungsbus OHC OHV Oktanzahl Oldtimer Omnibus Ottomotor Partikelfilter Pferdestärke PKW Planetengetriebe Plattform Pleuel Pumpe-Düse-System Reifen Reifendefekt Rennrad Reserverad Roadster Rückspiegel Rücktrittbremse Rückwärtsgang Rundumkennleuchte Quad Sattelauflieger Saugmotor SBC Schalldämpfer Scheibenbremse Scheinwerferautomatik Schienenfahrzeugtechnik Schiffsmotor Schmierstoff Schweller (Automobilbau) Sensotronic Brake Control Servosystem Servogerät Sicherheitsgurt Silofahrzeug Solarfahrzeug Spikes (Reifen) Spur- und Sturzeinstellung Standheizung Starthilfe Starterbatterie Stößelstange Stoßdämpfer Stromlaufplan Stuckern Syncro Tachograph Tachometer Tailored Blank Tankfahrzeug TDI Teillastruckeln Toter Winkel Tragfähigkeitsindex Traktor Transaxle Treibstoff Troforstab Trolleybus Trommelbremse TSI Tuning Turbolader Überrollbügel Unterbodenschutz Unterbrecher Ventilflattern Ventilsteuerung Ventiltrieb Verbrauch Verbrennungsluftverhältnis Verbrennungsmotor Vergaser Verkehrstechnik Viertaktmotor Vorkammereinspritzung V-Motor VTEC Wankelmotor Wasserstoffantrieb Wegfahrsperre Wikipedia:WikiProjekt Fahrzeuggeschichte Windsack Winterdiesel Winterreifen Wirbelkammereinspritzung W-Motor Wohnwagen Zapfsäule Zero Emission Vehicle Zentralverriegelung Zündfolge Zündkerze Zündschloss Zündspule Zündung Zündverteiler Zweitaktgemisch Zweitaktmotor Zweikreisbremssystem Fahrgestell aus einer ganz elektrisch geschweißten hochfesten Stahlkonstruktion, Werkstoff ST 52.3/QSTE 380 Achsen zweifach mit einer Einzeltraglast von je 5250 kg Luftfederung mit automatischer Fahrzeugbau : Höhenniveauregulierung, integrierte Stoßdämpfer, als Stabilisator wirkende Führungsschwingen. Bremsanlage als reine Zweileiterdruckluftbremsanlage entsprechend der StVZO als EG-Bremsanlage gemäß 71/320 EWG (einschl. Fahrzeugbau : ABS-Anlage) mit automatisch lastabhängiger Steuerung pro Achse. Planengestell aus einer ganz Fahrzeugbau : elektrisch geschweißten Hohlprofilkonstruktion mit abnehmbaren stahlverzinkten Rohrbäumen Seitenfahrschutz und seitliche Begrenzungsleuchten gemäß EG-Richtlinie 89/297 EWG. Rohrtaschen im Fussboden Fahrzeugbau : eingearbeitet 4fach für die Sicherung des Langmaterials, je 4 Stück hintereinander angeordnet. Sandstrahlung sämtlicher Stahlteile zwecks optimaler Korrosionsschutzvorbereitung. Lackierung aus hochwertigem Fahrzeugbau : Acryllack im Farbton nach Wunsch, zweifarbig aufgeteilt in Fahrgestell und Aufbau, Zusatzelektrik bestehend aus einer kompletten zusätzlichen Batterieanlage einschließlich Batteriekasten, Hauptschalter und einer Fahrzeugbau : Ladestromeinrichtung im Zugfahrzeug mit Verbindung zum Anhänger. Besucherraum, vorbereitet für die Aufnahme von acht Fahrsimulatoren Operatorkonsole, mit Schreibtisch, Drucker- und Monitorregalen und Fahrzeugbau : Schaltpult Betriebsraum mit Garderobe, Staufächer, elektrischer Installation Externe Stromversorgung und autarker Betrieb mit eigenem Stromerzeuger WC-Raum Klimaanlage und aufstellbare Dachluken Luftfederung mit Fahrzeugbau : ECAS Über dem Eingangsbereich zum Arbeits- und Kommunikationsraum ist eine seitlich ausfahrbare Markise als Überdach angebracht. Diese Markise dient als Wetterschutz beim Anlegen von CSA und Preßluftatmer. Die feuerwehrtechnische Signaleinrichtung des Fahrzeuges besteht aus 3 Rundumleuchten, Farbe blau, sowie einer Fahrzeugbau : Mehrklangkompressorfanfare nach DIN 14610. Der Innenraum des serienmäßig werkseitig vorhandenen Kastenaufbaues des Mercedes-Benz 614 D wird unterteilt in einen Arbeits- und Fahrzeugbau : Kommunikationsraum, der gleichzeitig auch zur Beförderung von 4 - 5 Feuerwehrkameraden dient sowie einem Geräteraum. Der Arbeits- und Kommunikationsraum wird durch eine in Fahrtrichtung quer vor den Fahrzeugbau : Radkästen angebrachten Trennwand vom Geräteraum getrennt. Von diesem Arbeitsplatz können die Funkgeräte im 2- und 4-Meter-Bereich sowie ein Funktelefon und ein FAX-Gerät im C-Netz bedient werden (gehört nicht zum Lieferumfang). Oberhalb des Schreibtisches liegen Kabelkanäle mit 220-V- Fahrzeugbau : Steckdosen. Die Versorgung dieser Steckdosen erfolgt durch eine Außeneinspeisung über eine seitlich angebrachte wetterfeste Einspeisedose. Die Innenbeleuchtung im Arbeits- und Kommunikationsraum und im Geräteraum besteht aus 24-V-Leuchtstoffröhren separat sowie durch Betätigung der Türen und Rolläden schaltbar. Als Umfeldbeleuchtung ist jeweils oberhalb der Fahrzeugbau : Eingangsbereiche rechts und hinten ein Arbeitsscheinwerfer, schaltbar von vorn bzw. vom Fahrer,
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